Über Stoffe wird beim Markisenkauf stundenlang diskutiert - über die Steuerung oft nur eine Minute. Dabei entscheidet genau sie darüber, wie oft Ihre Markise tatsächlich genutzt wird und wie lange sie lebt.
Die drei Stufen
- Kurbel: unverwüstlich und günstig - aber offen: Was Mühe macht, wird seltener ausgefahren. Für kleine Anlagen und als Notbedienung sinnvoll.
- Funkmotor: Knopfdruck statt Kurbelei. Der Komfortsprung, den niemand bereut - und die Voraussetzung für alles Weitere.
- Automatik: Sensoren für Sonne und Wind steuern die Anlage selbst - das Haus denkt mit, auch wenn niemand daheim ist.
Der Windwächter: Pflicht statt Kür
Aus unserer Montagepraxis die klarste Empfehlung dieses Beitrags: Ab mittlerer Anlagengröße gehört ein Windsensor dazu. Er fährt die Markise ein, BEVOR die Böe sie erwischt - beim Einkaufen, im Büro, im Urlaub. Die meisten Sturmschäden, die wir reparieren, hätte ein Sensor verhindert. Mehr zur Windfrage: "Windstärke 8 - was hält eine Markise wirklich aus?"
Sonnensensor dazu? Für Hitzeschutz der Räume ein Segen: Die Markise fährt aus, sobald die Sonne auf die Scheibe brennt - das Wohnzimmer bleibt kühl, ohne dass jemand daran denken muss. Besonders sinnvoll bei Fenstermarkisen und Wintergarten-Beschattung.
Welche Steuerung zu Ihrer Anlage und Ihrem Alltag passt - und was nur Aufpreis wäre - sortieren wir beim kostenlosen Ortstermin, gern mit Vorführung am Muster.
FF
Frank FischerGeschäftsführer von Fischer Sonnenschutz in Solingen. Seit über 25 Jahren plant und montiert er mit seinem Team Markisen, Pergolen und Großschirme in ganz NRW.

